Projekte

Unser erstes Projekt (seit 1994)

Die Erhaltung von Teilpopulationen des Rauhfußkauzes (Aegolius funereus) und der Hohltaube (Columba oenas) durch Vernetzung der Lebensräume.
Lesen Sie zu diesem umfangreichen Projekt Erstes Projekt unseren Beitrag zur Veröffentlichung in der "Europäischen Vogelwelt" und in der "Gefiederten Welt".

Vogelfangmuseum in Oberwiesenthal (ab 2006)

Seit dem Frühjahr 2006 helfen wir Harry Meinel, dem Direktor des Hotel Panorama in Oberwiesenthal, einen Pavillon mit einer Ausstellung über die Vogelwelt des Erzgebirges und die Vogelfangmuseum Geschichte des Vogelfangs für die Öffentlichkeit einzurichten. Dieser ist jährlich vov 01. Mai bis zum 31. Oktober für Sie geöffnet. Sehen Sie einige Bilder von den Vorbereitungen in dieser Galerie. Hier noch ein Pressebericht von der Eröffnung.

Rund um die Kartoffel (2008)

Kartoffelprojekt im Hort der Grundschule Kleinrückerswalde 2008, auch eine Form, über Natur zu reden. Grit Meyer gibt sich viel Mühe um den Kinder die Bedeutung der Kartoffel zu erklären. Sehen Sie einige Bilder hiervon in dieser Galerie.

Entdecke die Natur (ab September 2009)

Seit dem Schuljahr 2009/10 gibt es eine Zusammenarbeit mit der Grundschule Kleinrückerswalde. Im Rahmen des Ganztagsangebot "Entdecke die Natur" werden auch praktische Aufgaben erledigt. Sehen Sie einige Bilder von diesen Projekten in dieser Galerie.

Auerwild am Fichtelberg (ab November 2009)

Nach langen Bemühungen und einer intensiven Suche ist es im November 2009 gelungen, wieder ein Paar in die Voliere am Panorama Hotel in Oberwiesenthal zu setzen. Es ist eine Augenweide, die beiden Tiere zu beobachten. Es bleibt zu hoffen, dass die beiden auch erfolgreich Nachwuchs ziehen. Sehen Sie einige Bilder von unserer Auerhenne und unserem Auerhahn in dieser Galerie.

Der VDW stellt sich vor - begehbare Voliere (ab November 2009)

Im November 2009 gestalteten wir im Rahmen der Meisterschaften des Erzgebirgische Ziergeflügel-, Exoten- und Kanarienzüchter Börnichen und Umgebung e.V. eine begehbare Voliere. Das soll auch bei verschiedenen Ausstellungen so weiter gehen. Sehen Sie einige Bilder von hiervon in dieser Galerie.

Rettung eines Eistauchers (Dezember 2009)

Im Dezember 2009 wurden wir nach Wiesenbad gerufen. Dort war ein großer Vogel aufgefunden worden, der nicht mehr fliegen konnte. Es stellte sich heraus: es ist ein Eistaucher. Dieser gehört nun wirklich nicht ins Erzgebirge. Nach 3 Tagen im Vorraum meiner Voliere hatte er wieder so viel Kraft, dass er zurück in die Freiheit entlassen werden konnte. So hatten wir ihn kurz vor Weihnachten am Unterbecken in Markersbach ausgesetzt. Nachweislich ist er bis Mitte Januar am Becken noch gesehen worden. Sehen Sie einige Bilder von jener Aktion in dieser Galerie.

Winterfütterung (Januar 2010)

Mit Begeisterung sind auch die Jüngsten mit dabei, wenn es darum geht, die Tiere im Winter zu füttern. Schüler der Klasse 1 der Grundschule Kleinrückerswalde brachten im Rahmen eines Ganztagesangebotes selbst gesammelte Früchte im Wald aus. Sehen Sie hierzu einige Bilder in dieser Galerie.

Bau eines Vogelhauses (März 2010)

Im Rahmen der Ganztagsangebote unseres Projektes "Entdecke die Natur" bauten Kinder der Schule in Kleinrückeswalde für die Voliere in Oberwiesenthal (am Panoramahotel) ein Vogelhaus. Bestückt mit Stroh, Heu, Blättern, kleinen Ästen, Hanf, Federn und Haaren wird dies eine wohlige Niststhilfe für Vögel sein. Sehen Sie einige Bilder von jener Aktion in dieser Galerie.

Ganztagsangebote nicht nur um Vögel (April 2010)

Im Rahmen der Ganztagsangebote geht es nicht nur immer um Vögel. Es soll das Interesse an allen Lebewesen in der Natur geweckt werden. Hier sind die Kinder im intensiven Gespräch mit Herrn Gerald Buschmann - Vorsitzender des Rassekaninchenverein e.V. Kleinrückerswalde. Sehen Sie einige Bilder von hiervon in dieser Galerie.

Projekt Ringeltaube (27. April bis 28. Juni 2010)

Am 27.04.2010 wurde ich nach Wiesa gerufen. Beim Fällen einer Fichte wurde trotz intensiver Suche ein Nest mit zwei Ringeltauben gefunden. Da die beiden in der Entwicklung schon recht weit waren, entschloss ich mich, die Tauben aufzuziehen. Manchmal hat man auch Glück. Da es ein Dienstag war, konnte ich die beiden Tauben gleich im Ganztagsangebot "Entdecke die Natur" präsentieren. Da sind die ersten Bilder entstanden. Wir unternahmen einen ersten Fütterungsversuch. Man kann sich nicht vorstellen, wie unterschiedlich die beiden kleinen Tauben reagierten und eben auch mitmachten. Die etwas weiter entwickelte hatte ganz schnell begriffen: "Ich werde in die Hand genommen, es gibt was zu fressen." Die andere hat sich mit ganzer Kraft geweigert. Das Ergebnis nach 14 Tagen in unserer Obhut: die Kleine hat es nicht geschafft. Nach der Aufzucht in unserer Küche und endlich etwas besseren Temperaturen haben wir sie Ende Mai in die Voliere umgesetzt. Die Fütterung wurde umgestellt von Handfütterung auf Selbstversorgung. Als Untermieter bei meinen Steinkäuzen gab es kein Problem, sie hat sich gut entwickelt und hat nach einigen Schwierigkeiten auch fliegen gelernt. Mit Schwierigkeiten meine ich die Nachbarschaft zu den Wachteln. Da die in der Regel am Boden laufen, dachte sich die Taube, sie ist auch ein Fußgänger. Es musste erst entdeckt werden, dass die Flügel zum Fliegen da sind. Das hat sie aber jetzt auch drauf. Da seit Anfang Juni unser Projekt "Himmlisch Heer" angelaufen ist und nach ersten Einblicken es auf diesem Standort einen relativ großen Schwarm Ringeltauben gibt, haben wir die Taube am 28.06.2010 beringt und am kleinen Wasserrückhaltebecken in die Freiheit entlassen. Beringt wurde sie durch den Vorsitzenden des "Ornis" - Verein für Vogelkunde und Vogelschutz Annaberg e.V. Herrn Johannes Schlegel, mit dem Ring HA002598.
Sehen Sie einige Bilder von der Aufzucht in dieser Galerie.

Unser neuestes Projekt "Himmlisch Heer" (ab 2010)

Entwicklung der ehemaligen Deponie "Himmlisch Heer" zu einem Hotspot der Artenvielfalt und Erlebnispädagogik. Die Idee zu diesem Pojekt entstand u.a. auf Grund des wissenschaftlichen Beitrags
Artenvielfalt durch Renaturierung "Artenvielfalt durch Renaturierung" von Prof. Dr. Peter Berthold in "Der Falke", Ausgabe 3/2010.
Auch dies wird ein sehr umfangreiches Projekt, wie Sie in Himmlisch Heer diesem Beitrag nachlesen können.


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